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E5 — well-staffed #7

Letzten Freitag fand das sienbte well-staffed“ Treffen im E5 statt. Dabei handelt es sich um ein Treffen, welches jeden Freitag von 16 – 19 Uhr im E5 stattfindet und als fester Anlaufpunkt für Interessierte dienen soll. Auch bei diesem Treffen folgten sieben Personen der Einladungen und begaben sich in den Hackerspace. Nach einem Artikel im Nordkurier (gekürzte Onlineversion), gab es bei diesem Treffen, einige neue Gesichter zu begrüßen, welche sich für den Hackerspace interessierten.

In der sich über den Abend verteilten Diskussion wurden dabei viele Themen, wie die Reichweite von WLAN in seinen unterschiedlichen Standards, Anwendungsmöglichkeiten des Raspberry Pi außerhalb der eigenen Wohnung, die Emulation von Spielekonsolen, wie SNES und Nintendo 64 und die praktische Verwendbarkeit von LEGO Mindstorms erörtert und andere Dinge wie Windows To Go live vor Ort ausprobiert und diskutiert welcher USB-Standard sich wie auf die Arbeitsgeschwindigkeit eines solchen externen Windows auswirkt.

Windows To Go wurde ausprobiert
Windows To Go wurde ausprobiert

Im Laufe des Abend gab es unterschiedliche Schwerpunktthemen, einer dieser Punkte war die Sicherheit und der Datenschutz bei IT-Systemen. So wurde die Sicherheit von Bankautomaten und Angriffe auf solche diskutiert und über Metadaten und Browser Fingerprinting informiert. Ein weiterer Schwerpunkt waren Themen aus der Geoinformatik und entsprechende Datenbanken um solche spatialen Daten abzuspeichern und deren praktischer Nutzen.

Die anwesenden Programmierer kamen auf ihre Kosten als Themen wie Java, Scala und C#, in Verbindung mit ihren jeweligen IDEs wie Eclipse und Visual Studio besprochen wurden. Dabei wurde auch auf die unterschiedlichen Paradigma, wie die funktionale und die objektorientierte Programmierung eingegangen. Ein weiteres Thema für die Anwendungsentwickler war die Programmierung von Grafikkarten, mit Frameworks wie OpenCL und CUDA. Im gleichen Atemzug wurden die Vor- und Nachteile von OpenGL und Direct X, sowie die aufkommenden Low-Level-APIs für die Grafikentwicklung wie Vulkan und Metal besprochen.

Die Ideenwand wächst weiter
Die Ideenwand wächst weiter

Einer der Teilnehmer gab anschließend interessante Einblicke in die Welt der IBM Mainframes und zwar nicht nur von der technischen – sondern auch von der kaufmännische Seite (Abrechnung der Rechenzeit). Über diesen Punkt schwenkte die Diskussion dann zum großen Thema Virtualisierung. Dabei wurden im ersten Moment die klassischen Systeme, wie VMWare, KVM und ähnliche besprochen und anschließend zur Anwendungsvirtualisierung mittels Docker geschwenkt. Im Zuge dieser Diskussion wurden auch einige Aspekte der vermehrten Cloudnutzung in Unternehmen erörtert. Abschluss des Abends bildet ein Austausch über Raspberry Pi Projekte, die Sicherheitssysteme der PlayStation, sowie die Spieleprogrammierung im allgemeinen.

Neben der allgemeinen Diskussion wurde über den geplanten Stand auf dem Demokratiefest diskutiert und Ideen eingebracht. Auch wurden einige neue Ideen für Workshops und Vorträge geboren, namentlich zu nennen währe ein Workshop zum Thema Twitter-Bot Entwicklung.